Ausgewählte Lösungen ... zum Anlagemanagement

5 ausgewählte Lösungen von FinRisk
aus jüngerer Projekterfahrung


Ziel: Effiziente Prozesse im Asset Management

Kunde(n): Unter anderem: Versicherungsgruppen und deutsches Bistum

Wir ... entwickelten – auf Basis einer Bestandsaufnahme – für alle Anlagearten und Prozessschritte im Anlagemanagement ein Stärke-/Schwäche-Profil und Verbesserungsmaßnahmen, unter Einschluss ...
  • der risikogerechten Preis- und Bedingungsgestaltung im Baufinanzierungsgeschäft
  • von Verbesserung in der Immobilienbewirtschaftung (Transaktionen und Verwaltung)
  • der Vertrags- und Richtliniengestaltung mit (konzern)internen/-externen Service Providern.
  • diverser Prozessinnovationen und Zusatzgeschäfte: Global Custody, Master-KAG, Cash-Clearing, Securities Lending, ...
  • der Harmonisierung von Investmentansatz und Handelsverfahren.
  • ...

Bei einzelnen Kunden begleiteten wir auch vollständig die Umsetzung und die Mitarbeiterschulung.
Ergebnis: Die Kunden verfügen über konsistente Routinen mit einem sehr hohen Maß an Transparenz, über angemessene Risikopositionen in der Kapitalanlage und stark verringerte operationale Risiken.

Ziel: Verfügbarkeit von funktionsfähigen "Krisenplänen"

Kunde(n) Unter anderen: Lebensversicherung, regionaler Marktführer

Wir ... erarbeiteten auf Basis differenzierter ALM-Projektionen Limits und Marktentwicklungen, deren Eintreten für die Unternehmensentwicklung kritisch ist. Für solche Fälle gestalteten wir ein Set an Maßnahmen über diverse Anlagearten und derivative Instrumente hinweg, das den Fortbestand des Unternehmens sichert. Alle Maßnahmen wurden präzise geordnet, dokumentiert und mit ggf. betroffenen Verantwortlichen (intern und extern) vorausschauend vereinbart.

Ergebnis: Das Management erhält sich die gewünschten Freiheitsgrade im Anlagemanagement solange das Markt- und Unternehmensumfeld es erlaubt. Bei Erreichen von Limits kann es sich auf die (automatische) Auslösung von Notfallmaßnahmen verlassen.

Ziel: Laufende Qualitätssicherung, operativ und durch "Third-Party Judgement"

Kunde: Unter anderem: Versicherungsgruppen und deutsches Bistum

Wir ... beraten/betreuen Kunden – teils dauernd, teils mit regelmäßigen ad-hoc-Mandaten – in ...
  • der Überwachung der Anlage-/Prozesseffizienz: Einhaltung und Verbesserung von Richtlinien, Analyse von Anlageergebnissen, Prüfung auf Handlungsbedarf, ...
  • der Entscheidungsfindung in internen und externen Gremien, bspw. Anlageausschüssen.
  • der permanenten Weiterentwicklung ihrer Investmentansätze und –prozesse.
  • ...

Ergebnis: Unsere Kunden verbessern deutlich ihre Anlageeffizienz: Sie erhalten ein unabhängiges Meinungsbild und – in einzelnen Fällen – einen Ersatz für den kostenintensiven Aufbau eigener personeller Kapazität. Durch professionelle Vertretung gegenüber Marktpartnern (KAGs, Banken, Immobilien-Dienstleister, …) sichern sie sich eine spezialisierte Markt- und Margenkenntnis, die ihnen ansonsten nur schwer zugänglich wäre.

Ziel: Partnerstruktur mit KAG, Advisor und Depotbank, (auch) für "Ethical Investments"

Kunde: Unter anderem: Versicherungsgruppen und deutsches Bistum

Wir ... betreuen Kunden bei der Einrichtung und Qualitätssicherung von transparenten (Spezial )Fonds-Lösungen, ...
  • einschließlich aller vertraglichen, wirtschaftlichen und prozessualen Zusammenhänge
  • mit Ausschreibungen/Auswahl relevanter Partner im Wege eines "Beauty Contest"
  • häufig mit spezifischen Erwartungen wie ...
    • reines Indexing oder
    • klar definierte (aktive) Freiheitsgrade oder
    • Einhaltung vorab erarbeiteter Kriterien für „ethische Kapitalanlagen“ oder
    • höchstmögliche Effizienz in der Umsetzung ("Transition")
    • ...

Ergebnis: Unsere Kunden verfügen über eine erstklassige Auswahl von Kooperationspartnern, robuste Vereinbarungen und Prozesse: Damit ist (fast) zwangsläufig eine deutlich erhöhte Anlageeffizienz verbunden, unter Risiko- wie auch unter Kostenaspekten.

Ziel: Robuste ‚mark-to-market’-Performancemessung über alle(!) Aktiva

Kunde: Unter anderen: Versicherungsgruppen

Wir ... richteten eine Performancemessung für und über alle Anlageklassen ein, die auch unterjährige Mittelflüsse pragmatisch berücksichtigt. Neben Fondsmandaten umfasst sie auch Immobilien, Baufinanzierungs-Darlehen, alle Schuldverschreibungen, strukturierte Produkte, Nachrangtitel etc.

Ergebnis: Das Unternehmen kann die realisierten Renditen systematisch den erwarteten Werten und den relevanten „Marktmöglichkeiten“ (Indexrenditen) gegenüberstellen. Aus Abweichungen und deren Quellen kann das Management frühzeitig Handlungsbedarf ableiten.

Fit in Risk Management - Consulting, Implementation, Training