Frage-/Problemstellungen ... zum Anlagemanagement

5 Kernfragen, ...
  • einfach zu merken,
  • "an einer Hand abzuzählen"
  • mit vielen Facetten!

Wie finden und steuern wir die strategische Asset Allocation?
  • Welche Anlageklassen kommen überhaupt in Frage?
  • Welche Verfahren und Systeme sind geeignet?
  • Wie werden Restriktionen aus dem ALM (Risikobudget), der Ergebnissteuerung nach HGB und IFRS (Mindestrendite), den internen und rechtlichen Vorgaben, der Steuergesetzgebung, etc. berücksichtigt?
  • Welche langfristigen Rendite-, Risiko- und Korrelationserwartungen haben wir an die einzelnen Anlageklassen?
  • Wie erhalten wir unterjährig relevante Informationen?
Wie erreichen wir eine markt- und risikogerechte Rendite?
  • Wie stimmen wir das Weltbild (Markteffizienz/-ineffizienz), den Investment Approach, den Investmentstil (aktives / passives Management) und die Portfoliomanagementprozesse (Handel, Abwicklung und Kontrolle) aufeinander ab?
  • Wie und wie sicher sind unsere kurzfristigen Renditeerwartungen an die Asset Klassen. Wie planen und steuern wir die taktische Asset Allokation?
  • Wie effizient sind die einzelnen Anlageklassen im Rendite-Risiko-Kontext nach Abzug von allen Kosten wirklich? Welche Benchmark passt dazu?
  • Wie gehen wir – im Rahmen der Corporate Governance - mit dem Anspruch an nachhaltiges und ethisches Investment um?
  • Make or buy? Welche Prozessschritte lagern wir ggf. aus?
Wie gestalten wir effiziente und transparente Prozesse?
  • Wie definieren wir unsere Anlagegrundsätze und -richtlinien?
  • Wie gestalten wir effiziente Organisationsabläufe – unter Beachtung der Funktionstrennung zwischen Handel, Abwicklung und Kontrolle – und ein dazu passendes Kompetenzreglement?
  • Welche Systeme und Daten setzen wir für Planung, Controlling, Rechnungslegung und aufsichtsrechtliche Erfordernisse ein?
  • Wie führen wir eine effiziente Ergebnisplanung, –steuerung und -kontrolle durch?
  • Wie können wir den Anlageerfolg messen und vergleichen? Wie finden wir die zum Investmentansatz passende Benchmark oder Zielvorgabe? Wie muss ein konsolidiertes Berichtswesen über alle Kapitalanlagen für unterschiedliche Adressaten (Abteilungsleiter, Vorstand, Mitarbeiter, ...) aussehen?
  • Wie kann "Risiko" in der Kapitalanlage sinnvoll operationalisiert werden?
  • Wie stellen wir durch geeignete Frühwarnsysteme sicher, dass die aktuelle Kapitalanlagepositionierung (noch) zur Risikofähigkeit der Gesellschaft passt?
  • In welcher Form und Häufigkeit erfolgt ein Risikoreporting?
  • Wie gestalten und verhandeln wir "Notfallpläne", die im Ernstfall auch tatsächlich funktionieren?
Wie gestalten wir die Auslagerung von Teilfunktionen des Kapitalanlagemanagement?
  • Welche Teilbereiche der Kapitalanlage (Advisory, Verwaltung, Abwicklung, Rechnungslegung, Controlling, ...) können oder dürfen wir an welche Gesellschaften in welche Länder auslagern? Wo liegt unsere Kernkompetenz und wo liegen die rechtlichen Grenzen?
  • Wo liegt die kritische Masse für einzelne Tätigkeitsbereiche und wann kann sich eine Auslagerung lohnen?
  • Welche Vor- und Nachteile sind mit der Beauftragung einer Master-KAG, eines Global Custodian bzw. mit einem Segmentfondskonzept verbunden?
  • Wie finden wir geeignete Kooperations- und Geschäftspartner?
  • Wie werden die Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten effizient geregelt?
  • Wie optimieren wir Restrukturierungsprozesse?
Wie steuern wir erfolgreich externe Geschäftspartner im täglichen Geschäft?
  • Wie finden wir klare Ziele und Restriktionen in der Partnerschaft?
  • Wo schlummern Interessenkonflikte und wie vermeiden wir sie?
    Welche Anreiz- und Vergütungssysteme sind zielorientiert?
  • Wie schaffen wir Transparenz in den Abläufen und Verantwortlichkeiten?
  • Wie gestalten wir zielgerecht das Reporting und die Kommunikation über Anlagepolitik, -ergebnisse, Abweichungsgründe und Maßnahmen?
  • Wie sehen effiziente Kostenstrukturen in Abhängigkeit vom gewählten Investmentansatz aus und wie lassen sich diese regeln und kontrollieren?

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